Byzantinischer Text Deutsch

Erscheinungstermin rückt näher

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Das Buch wird 320 Seiten haben mit vier farbigen Abbildungen der Evangelisten. Drei farbige Lesebändchen helfen, schnell vorbereitete Textpassagen zu finden. Im Anhang sind die Unterschiede zum kirchenslawischen Text dokumentiert.

Der Buchhandel findet das Buch unter der ISBN 978-3-438-05522-8 (Deutsche Bibelgesellschaft)
oder auch unter der ISBN 978-3-9523681-9-0 (Schweizerische Bibelgesellschaft).

Die Preise:

Deutschland: € 25.00

Österreich: € 25,90

Schweiz: CHF 26,90  hier bestellen

Für Schweizer Kunden gibt es bei uns Mengenrabatt:

  • ab 10 Exemplare 10%
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Alle anderen Kunden wenden sich bitte an die Deutsche Bibelgesellschaft oder ihre Buchhandlung.

Ist die Ehe ein Joch?

Ein unverzichtbares Bibelwort für Trauungen in West und Ost ist das Wort aus Mt 19:6: Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden. In Mk 10:9 finden wir eine Parallele dazu. (mehr …)

Liturgische Sprache und lebendige Tradition (3)

Muss die liturgische Sprache verschieden sein von der Alltagssprache? Gibt es so etwas wie Heilige Sprachen und welche Bedeutung haben diese zur Bibelübersetzung in die Gegenwartssprache. (mehr …)

Wie die erste deutschsprachige Übersetzung aus dem byzantinischen Original entsteht

Seit 2000 Jahren werden die Evangelien in den Gottesdiensten gelesen, im Griechisch der Kirche des Römischen Reiches. Missionare brachten den angrenzenden Völkern die frohe Botschaft und übersetzen sie. Dann schuf das Ottomanische Reich neue Realitäten. Über Jahrhunderte hinweg bewahrte das griechische Volk seinen Glauben und seine Identität durch das Feiern der Liturgie in der alten Sprache des Kaiserreiches. (mehr …)

Die Heilige Tradition und ihr Verhältnis zur Heiligen Schrift

Wir freuen uns, hier einen Gastbeitrag von Vr Nil Lacarenko veröffentlichen zu können. 

Im Laufe der westlichen Kirchengeschichte wurden die Begriffe „Heilige Schrift“ und „Tradition“ gegeneinander ausgespielt. Spätestens seit der Zeit der Reformation, rückte die Frage nach der Quelle (bzw. Quellen) der Offenbarung in die Mitte der theologischen Diskussion. In der orthodoxen Kirche dagegen gab es nie ein Phänomen, das mit der westlichen Reformation vergleichbar wäre. Die Frage nach der „sola scriptura“ wurde nie pointiert formuliert. (mehr …)

Lektionare – von Majuskeln zu Minuskeln

Die byzantinische Kirche entwickelte zwischen dem 8. und 11. Jh.(1) für ihre Bedürfnisse Kodizes, die die Lesungstexte für die entsprechenden Feiern enthalten. Ohne diese Textsammlungen war die Durchführung der Liturgie nur schwer möglich. (mehr …)

Osterevangelium nach Matthäus 28

1Nach Ablauf aber des Sabbats, beim Aufleuchten zum ersten Wochentag, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab zu schauen. (mehr …)

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